Das Leitbild - Wir über uns

Das Leitbild soll vor allem Denkanstoss und Vision sein, es soll Bewährtes nicht verdrängen.

Die an der Schule tätigen Personen sollen die Ideen des Leitbildes mittragen, wenn möglich sich damit identifizieren und mithelfen, eine Schulwelt zu schaffen, die für Schüler, Lehrkräfte und Verwaltungspersonal gleichermaßen als humane, demokratische, der europäischen Kultur verpflichtete Situation sowie als wichtiger und erfreulicher Lebensabschnitt erfahren wird.

Die Leitsätze sollen Orientierungspunkte darstellen, ohne dabei Vollständigkeit in Anspruch zu nehmen; bewusst muss Spielraum bleiben für die Persönlichkeit der an der Schule beschäftigten Menschen. Konvergenzen zu zur Zeit bestehenden Regelungen und Bedingungen sollen nicht zu Konflikten führen, sondern der Ausdruck dafür sein, dass Schule nicht als etwas Statisches, vielmehr als etwas Lebendiges als sich ständig Entwickelndes verstanden wird. Oberste Bildungsziele werden hier nicht aufgeführt, sie sind dadurch nicht in Frage gestellt, sie sind ausdrücklich von höchster Wichtigkeit und stellen die demokratische Legitimation für den Bildungsbetrieb Schule dar.

Jeder von uns ist bereit, sich in die Gemeinschaft einzubringen, Aufgeschlossenheit für Veränderungen zu entwickeln und ein hohes Maß an Solidarität zu üben.

 

Leitsätze:

 

  • Qualität des Bildungsangebots ist für uns ständige Zielsetzung.
  • Verantwortung für das Bildungsangebot ist für uns ständiges Anliegen.
  • Selbstständigkeit der Schule ist für uns ständiges Bestreben.
  • Wettbewerb mit anderen schulischen Bildungseinrichtungen ist für uns ständige Herausforderung.

 

Grundlage für dieses Leitbild, das von einem schulinternen Arbeitskreis entwickelt wurde, sind die Erwartungen der Schüler, der Lehrer, der Eltern, der Betriebe und der Öffentlichkeit an die Schule.

Wie sich unsere Schule entwickelt ...

1875: Gründung einer Zeichenschule

1876: Erweiterung zu einer gewerblichen Fortbildungsschule

1912: Umwandlung in eine berufliche Fortbildungsschule

1930: Umorganisation zur Berufsschule

1935: Gründung der Berufsfortbildungsschule für Mädchen

1938: Zusammenfassung der Berufsschule und der Berufsfortbildungsschule für Mädchen zur Verbandsberufsschule

1970: Erweiterung um die Berufsfachschule für Wirtschaft

1973: Erweiterung um die Berufsfachschule für Hauswirtschaft und Kinderpflege

1979: Angliederung einer Berufsaufbauschule

1981: Verstaatlichung der kommunalen Schulen

1993: Auflösung der Berufsfachschule für Wirtschaft

1993: Auflösung der Berufsfachschule für Hauswirtschaft

1994-1997: Erweiterung der Berufsschule um vier Fachrichtungen

2000: Abschaffung der Berufsaufbauschulen

2001 - 2003: Umstrukturierung der Berufsschule in ein Kompetenzzentrum

2008: Berufsschule plus

2009: Gründung der Fachakademie für Sozialpädagogik

2015: Gründung einer Fachoberschule mit sozialer und wirtschaftlicher Fachrichtung

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